Momentaufnahme

Ein paar Seiten,
die die Welt verändern …

Wenn Sie kurz innehalten und eine Momentaufnahme von Ihrem Leben machen, wie geht es Ihnen jetzt gerade, wenn Sie diese Zeilen lesen. Sind Sie entspannt, in Eile, wütend, glücklich, zufrieden, gelangweilt oder vielleicht neugierig?

Wer oder was ist der Auslöser für Ihre Gefühle? Wann sind Ihre Emotionen gut steuerbar und in welcher Situation entgleiten sie Ihnen? Es gibt auch Gefühlsausbrüche im positiven Sinne, vor lauter Glück weinen oder eine unsagbare Dankbarkeit empfinden. Unser Lebenstempo lässt diese kleinen Momente des sich Bewusstmachens oft nicht zu. Wir hetzen durchs Leben, orientiert an Strukturen, die uns gar nicht gut tun, laufen etwas hinterher und wissen gar nicht mehr warum und wohin.


Der innere Dialog kann zur Last werden,
wenn wir negative Denkmuster immer wieder füttern.

Nun gibt es aber Möglichkeiten
aus diesem Hamsterrad auszusteigen:


Eine kleine Anregung wie Veränderung gelingen kann.
 
Beginnen Sie mit einem Glückstagebuch, schreiben Sie jeden Tag am Abend ein paar Worte oder Zeilen was Ihnen Gutes begegnet ist, woran sie Freude hatten und welche Momente Sie genossen haben. Wenn es mit Kindern, Partner oder Menschen in Ihrem Umfeld schwierig ist, versuchen Sie bewusst auf Positives im Alltag zu achten und tragen Sie auch das in Ihr Glückstagebuch ein. Sie werden eine Veränderung an sich und an Ihrer Haltung zu diesen Menschen merken.

Auch in schwierigen Zeiten werden Sie bei einem Tagesrückblick wohl-wollende Augenblicke finden, oder Sie lesen die Fülle an Glückseinträgen die sie dem Buch schon geschenkt haben. Mit Kindern kann man das in Form eines Abendrituals gestalten. Die Frage „ Was hat dir heute besonders gut gefallen?“ entlockt jedem Kind einen kurzen Tagesbericht und so kann der Übergang in einen ruhigen Schlaf gut vorbereitet werden.


Wenn Sie 21 Tage hintereinander
Ihren Geist und Ihr Herz
mit diesen erfüllenden Gedanken verwöhnen,

wird das Glückstagebuch
Teil Ihres Alltags sein.


Ich wünsche Ihnen viel Freude beim „Glücksritual“!

Aus dem Lebensraum Familie
Ursula Hintermayr